Telekom Vertrag automatisch verlängert ohne handy

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Nathalie kontaktierte einen Verbraucherverband, der ihr sagte, dass eine solche Amtszeit höchstwahrscheinlich unfair sei. Deshalb kontaktierte sie erneut den Internet-Provider und schaffte es, ihr Abonnement so lange verlängern zu lassen, dass sie zu einem anderen Anbieter wechseln konnte. Ein ähnlicher Kompromiss zeigt sich auch im englischen Ansatz. Die anfängliche Verpflichtungsfrist ist auf 24 Monate begrenzt, obwohl dies ein europäischer Einfluss ist, und der Dienstleister kann die Vertragsbedingungen einigermaßen leicht ändern. Es besteht jedoch keine Möglichkeit für den Anbieter, den Vertrag ohne ausdrückliche Zustimmung des Kunden über eine einmonatige rollierende Basis hinaus zu verlängern. Im Vergleich zu Deutschland verlängern sich Mobilfunkverträge im Vereinigten Königreich weniger leicht, können aber leichter geändert werden, wodurch ein Gleichgewicht zwischen den Interessen der Parteien gefunden wird, das nicht weit von der Ausgewogenheit des deutschen Rechts entfernt ist. Darüber hinaus haben viele Anbieter Angebote, in denen Sie ein neues Smartphone zusammen mit dem Vertrag verkauft werden und den Preis des Smartphones in monatlichen Raten bezahlen. Diese Verträge sind oft sehr verlockend; aber bevor Sie sich für ein solches Angebot entscheiden, überprüfen Sie, ob es nicht billiger ist, den Vertrag und das Smartphone unabhängig zu kaufen. Gleichzeitig ist die Preisgestaltung einer der wichtigsten Aspekte bei der Entscheidungsfindung der Verbraucher bei der Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Mobilfunkverträgen. Die bestehende Forschung konzentrierte sich auf die Komplexität von Preisstrukturen, die kundenverwirrt sein dürften (weitere Informationen zur Verhaltensökonomie in Bezug auf Verbraucher finden Sie unter Lunn 2013 und Bar-Gill 2012). Eine innovative Preisgestaltung, die in einigen Ländern zu finden ist, ist die teilweise Entflechtung von Telefoniediensten vom Verkauf von Mobiltelefonen, um umständliche Regulierungsaspekte zu vermeiden. Handsets werden auf 36-monatigen Kreditverträgen verkauft, die an einen 24-monatigen Mobilfunkvertrag gekoppelt sind.

Diese Einrichtung ermöglicht es Anbietern, die in einigen Ländern bestehende maximale Vertragslaufzeit von 24 Monaten zu überwinden. Diese Einrichtung geht hingegen auf ein Problem in der traditionelleren gebündelten Vertragsfassung ein, bei der einige Verbraucher nach Ablauf der ursprünglichen Verpflichtungsfrist weiterhin für ein subventioniertes Mobilteil bezahlen, obwohl die Kosten für das Mobilteil vollständig amortisiert wurden (Ofcom 2018). Da diese Aspekte den langfristigen Vertrag als solchen nicht betreffen, gehen sie über den Rahmen dieses Artikels hinaus. Dieser Artikel definiert Mobilfunkverträge als Beispiel für langfristige Vertragsbeziehungen in vier Rechtsordnungen, um zu zeigen, dass es drei Elemente gibt, die den Verbraucherschutz definieren. Die Elemente sind Die Vertragslaufzeit, die Verlängerung des Vertrages und die einseitige Änderung. Jeder dieser Faktoren ist in den einzelnen Rechtsordnungen unterschiedlich geregelt, aber, gemeinsam beurteilt, werden ähnliche Verbraucherschutzniveaus gefunden. Die Autoren zeigen, dass der Grund für die unterschiedliche Gewichtung durch Regulierung (fachspezifisch oder allgemein) bestimmt wird; durch externe Faktoren wie technologische Entwicklung, Geographie oder geschäftliche Erwägungen; und durch breitere kulturelle Erwägungen. Der Vergleich dieser Merkmale in den Rechtsordnungen zeigt, dass regulatorische Eingriffe letztlich bei der Vertragsgestaltung nur eine geringe Rolle spielen, es sei denn, es wird ein überwältigendes politisches Ziel verfolgt, was bedeutet, dass den Regulierungsbehörden in den meisten Fällen geraten würde, die Regulierung von Mobiltelefonen und anderen langfristigen Verträgen zu vermeiden oder zu reduzieren.